Home Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin Diagnostik und Therapie
Diagnostik und Therapie
Diagnostik

Patienten, die innerhalb des Hauses von einer normalen Station auf die Intensivstation verlegt werden, sind in der Regel vollständig diagnostiziert. Sie werden dann beispielsweise nach einem größeren operativen Eingriff zur intensivmedizinischen Betreuung und Therapie zwischenzeitlich auf die Intensivstation verlegt, so dass hier keine weiterführende Diagnostik erforderlich ist.

Anders verhält es sich bei Patienten, die als Notfall direkt auf die Intensivstation kommen. Hier beginnt die Diagnostik des Patienten bereits in der Notaufnahme und in den angrenzenden Bereichen der Abteilung für Bildgebenden Diagnostik und in der Funktionsdiagnostik.

 
Therapie

Im Rahmen der Therapie werden schwerpunktmäßig nachstehende Leistungen erbracht:

  • Anästhesie und OP-Vorbereitung

  • Wir bieten in Vorbereitung auf eine anstehende Operation eine Anästhesiesprechstunde an.

  • Bei planbaren Operationen mit zu erwartendem hohem Blutverlust führen wir Eigenblutspenden durch

  • Wir setzen Fremdblut sparende Maßnahmen in Form von maschineller Autotransfusion (MAT) ein.

  • Von unserer Abteilung werden 5 OP-Säle im Zentral-OP sowie zwei weitere Operationssäle im Ambulanten OP-Zentrum am Klinikum betreut. Für jeden Bereich ist ein Aufwachraum vorhanden sowie im ambulanten OP-Zentrum noch zusätzlich ein Ruheraum. Wir stellen die Anästhesie für alle operativen Eingriffe, bei Bedarf auch für endoskopische Untersuchungen sowie MRT-Untersuchungen von Kindern sicher.

  • Alle gängigen Narkoseverfahren der Allgemeinanästhesie, rückenmarksnahen und peripheren Regionalanästhesie finden Anwendung.

  • Zum Management von schwierigen Atemwegsverhältnissen halten wir die Fasttrach-Larynxmaske, McCoy- Laryngoskop, Glidescope sowie die Möglichkeit der fiberoptischen Intubation vor.

  • Intensivtherapie

  • Zentrale Aufgabe der Intensivtherapie ist das Stabilisieren der vitalen Parameter (Herz-Kreislauf, Atmung, Stoffwechsel) von bedrohten Patienten aus allen Fachgebieten: postoperative Patienten, Polytraumatisierte, Schädel-Hirn-Verletzungen, Vergiftungen, Komata jeglicher Genese, akute Myokardinfarkte, bedrohliche Rhythmusstörungen und jedes Organversagen sowie die Wiederbelebung von Notfallpatienten.

  • Alle modernen Verfahren der Beatmung und der Nierenersatztherapie (Citrathämodiafiltration) stehen zur Verfügung.

  • Wir halten Intensivtherapiemöglichkeiten für Schwerverletzte, Patienten mit Herzkreislaufversagen oder Lungenversagen sowie alle vital bedrohlichen Erkrankungen vor.

  • Außerdem versorgen wir Patienten, die unter Vergiftungserscheinungen leiden.

  • Wir führen unsere Dilatationstracheotomien mit Bluerhino-Systemen durch.

  • Hämodynamisch instabile Patienten werden mittels Picco plus gemonitort.

  • Schmerztherapie

  • In der Schmerztherapie werden akute postoperative Schmerzen mit modernen, effektiven Methoden behandelt.

  • Für die postoperative Schmerztherapie nach großen operativen Eingriffen kommen alle gängigen Verfahren wie PCA intravenös, über spinal- bzw. Peridural- Katheter oder auch periphernervöse Katheter zum Einsatz. Ebenfalls wird für die Geburtshilfe die Schmerzerleichterung über Peridural-Katheter angeboten.

  • Wir stellen bei chronischen Schmerzpatienten z. B. bei Tumorpatienten im Bedarfsfall eine adäquate Schmerztherapie in Form von implantierten rückenmarksnahen Verfahren sicher.

  • Notarztdienst

  • Die Klinik nimmt am Notarztdienst des südlichen Wartburgkreises teil.

 


 
 

8 Betten

 

 

 

Klinikum Bad Salzungen GmbH

Lindigallee 3
36433 Bad Salzungen

Telefon:
03695 / 64-0
Fax:
03695/64-1443

E-Mail:
info @ klinikum-badsalzungen.de
Internet:
http://www.klinikum-badsalzungen.de

Arbeiten im Klinikum

arbeiten
Wir suchen Sie! Hier finden Sie unsere Stellenangebote.